SCHWAKE aktuell
SCHWAKE sucht: Rechtsanwälte in Vollzeit (m/w/d)
Werden auch Sie Teil einer ganz besonderen Anwaltskanzlei im Herzen von Mannheim. Mit viel Leidenschaft begleiten wir unsere langjährige Mandantschaft und wachsen beständig. Dabei pflegen wir einen vertrauensvollen Umgang miteinander und legen Wert auf ein wertschätzendes Arbeitsklima. Sie sehen Ihre berufliche Zukunft als Berater und Problemlöser, ob mit oder ohne Berufserfahrung. Wir zeigen Ihnen konkrete berufliche Perspektiven auf und sehen Sie von Anfang an als Sparrings-partner auf höchstem juristischem Niveau. [mehr lesen]
SCHWAKE Rechtsanwälte informieren: Ende der Reservierungsgebühren bei Maklervertrag
Der Bundesgerichtshof hat am gestrigen Tage die seit Jahrzehnten gängige Praxis von Maklerunternehmen, mit dem Kaufinteressenten eine Reservierungsgebühr zu vereinbaren, für unwirksam erachtet. Kommt ein Hauptvertrag nicht zustande, könne auch keine Reservierungsgebühr vom Kunden verlangt werden. Dies widerspreche dem Leitbild des Erfolgshonorars und könne auch nicht durch eine Exklusivität begründet werden. Folglich können auch bereits gezahlte Reservierungsgebühren wieder zurückverlangt werden. Diese Entscheidung hat erhebliche Auswirkungen auf die Immobilienwirtschaft. Ob es [mehr lesen]
Strafverfahren eingestellt: Fund von gefährlichen Abfällen auf der Deponie Haidmühle bleibt ein Behördenversagen!
Sechs Jahre wurde gegen den Betriebsleiter des Abfallwirtschafszentrums in Neustadt an der Weinstraße u.a. wegen illegalen Einbringens von gefährlichen Abfällen sowie des illegalen Betreibens von genehmigungspflichtigen Anlagen in der stillgelegten Deponie Haidmühle ermittelt. Das Oberverwaltungsgericht Koblenz hatte bereits im Jahre 2021 festgestellt, dass als Betreiber der Anlagen auf dem Abfallwirtschaftszentrum die Stadt Neustadt an der Weinstraße verantwortlich ist. Demzufolge folgte das Gericht der Argumentation von SCHWAKE Rechtsanwälten im Strafverfahren und [mehr lesen]
Durchbruch in Dresden: Große Kreisstadt Riesa beendet mit SCHWAKE jahrelangen Rechtsstreit über die Beseitigung der Elbehochwasserschäden!
Die Große Kreisstadt Riesa hat den jahrelangen Rechtsstreit mit Wolff und Müller Straßenbau über die Beseitigung der Elbe -Hochwasserschäden beendet. Zwischenzeitlich hatte Wolff und Müller die Arbeiten vorläufig eingestellt und die Anwohner konnten Ihre Liegenschaften nicht anfahren. In der mündlichen Verhandlung war das Landgericht Dresden den Argumenten der Kommune im Wesentlichen gefolgt, weshalb das Verfahren durch Vergleich erledigt werden konnte. Oberbürgermeister Marco Müller, der an der mündlichen Verhandlung persönlich teilnahm, [mehr lesen]
Bauunternehmer setzt mit SCHWAKE Sicherheitsverlangen in Millionenhöhe durch!
Bauprozesse sind oft lang und kostspielig. Nicht selten spekulieren Auftraggeber mit der Insolvenz des Auftragnehmers infolge der langen Verfahrensdauer von Bauprozessen und schicken nach Jahren und kostspieligen Gutachten ihre eigene Gesellschaft in Insolvenz, wenn Sie im Werklohnprozess unterliegen. Der Bundesgerichtshof hat mit Urteil vom 20.05.2021 entschieden, dass infolge der langen Verfahrensdauer der Werklohnanspruch des Unternehmers auch dann mit einer Bürgschaft abzusichern ist, wenn zu erwarten ist, dass infolge von Mängeln [mehr lesen]
Baustopp aufgehoben: Bauunternehmen setzte sich mit SCHWAKE gegen Stadt Stutensee durch
Das Verwaltungsgericht Karlsruhe hat den im Sofortvollzug verfügten Baustopp der Stadt Stutensee aufgehoben. Die Stadt untersagte weitere Arbeiten, da die Fortführung der Baustelle eine vor Ort befindliche Mäusebussardfamilie bedrohe. Es sei in diesem Zusammenhang das „Skyda – Koggen – Urteil“ des EuGH vom 04.03.2021 zu berücksichtigen. Dem widersprach die SCHWAKE Mandantin mit dem Argument, dass auch nach dem Urteil des EuGH nur die gesamte lokale Population schützenwert sei, jedoch nicht [mehr lesen]
